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Rundfunkgebühren: Fakten sammeln für Protest

Die Ministerpräsidenten der Länder haben Anfang Juni 2010 Eckpunkte für eine umfassende Reform der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschlossen. An die Stelle der bisherigen gerätebezogenen Gebührenerfassung soll voraussichtlich ab 2013 eine Haushalts- und Betriebsstättenabgabe treten.

Erhebliche Mehrbelastungen möglich

Die bisher bekannt gewordenen Eckpunkte lassen nun befürchten, dass es für eine Vielzahl von Handwerksbetrieben zu spürbaren Mehrbelastungen kommen wird. Die Gründe liegen in der unzureichenden Staffelung der Beiträge nach Beschäftigtenzahlen und der Einbeziehung sämtlicher Betriebsstandorte in die Beitragspflicht. Darüber hinaus soll ein Betrieb zusätzlich für jedes einzelne Fahrzeug zahlen, das er gewerblich nutzt.

Nutzen Sie den Gebührenvergleichsrechner!

Damit Sie selbst eine erste Abschätzung der Folgen des geplanten neuen Modells für Ihren Betrieb vornehmen können, hat die Handwerkskammer Südwestfalen einen einfachen Gebührenvergleichsrechner auf Excel-Basis entwickelt, den Sie unten auf der Seite herunterladen können. Nutzen Sie den Rechner und vergleichen Sie die möglicherweise künftig zu zahlenden Rundfunkbeiträge mit Ihren aktuellen Rundfunkgebühren!

Die Ergebnisse können Sie verwenden, um bei großen Mehrbelastungen Ihre örtlich zuständigen Abgeordneten auf die Problematik aufmerksam zu machen. Zudem bitten wir Sie, uns die Ergebnisse Ihrer Vergleichsrechnung zukommen zu lassen. Mit Ihren konkreten Beispielen aus der betrieblichen Praxis unterstützen Sie uns in der weiteren politischen Arbeit für Ihre Interessen!

Download Gebührenvergleichsrechner Excel-Datei

Hinweis: Wenn Sie anstelle von Excel das Tabellenkalkulationsprogramm von OpenOffice verwenden, müssen Sie den Vergleichsrechner zunächst auf Ihrem Computer speichern. Öffnen Sie dann die bereits abgespeicherte Rechnerdatei, machen Sie Ihre Eingaben und speichern Sie das Ergebnis ab.


Bankgespräche sicher führen

Bankgespräche sollten gut vorbereitet sein (Foto: Deutsche Bank)

Die Hausbank gehört zu den wichtigsten Geschäftspartnern, auch im Handwerk. Der Betriebsinhaber sollte Verhandlungen mit seiner Bank optimal vorbereiten. Worauf zu achten ist, damit das Gespräch erfolgreich verläuft, erläutert Steuerberater Kay Stiefermann im Vortrag „Bankgespräche sicher führen“ am Dienstag, 21. September, um 18.30 Uhr im Berufsbildungszentrum (bbz) der Handwerkskammer Südwestfalen. >>>mehr


Reparaturauftrag an Stadtwerke?

Stromausfall im Haus – zur Reparatur kommt ein Installateur von den Stadtwerken? Bisher undenkbar, doch das kann sich nach einem Gesetzentwurf der neuen NRW-Landesregierung ändern. Denn Gemeinden, und ganz besonders kommunale Energieversorger, sollen sich künftig wirtschaftlich stärker betätigen können. „Das führt zu einer Wettbewerbsverzerrung und gefährdet die Handwerksunternehmen vor Ort“, sagt Kammerpräsident Willy Hesse. >>>mehr


Bauwerke nachträglich abdichten

Sanierung mit Kiesol (Foto: Remmers)

Abblätternde Putze, kaputte Fugen, Salzränder und Verfärbungen zeigen es an: In das Mauerwerk dringt Feuchtigkeit ein. Trocknen diese Stellen nicht immer wieder aus, sollten Hauseigentümer ihr Gebäude abdichten lassen, um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden. In einem Seminar im Berufsbildungszentrum (bbz) der Handwerkskammer am 9. und 10. September lernen Bauhandwerker Verfahren, um Gebäude nachhaltig gegen Feuchtigkeit zu schützen.   >>>mehr


Wissen bringt die besten Zinsen

Zur bestandenen Prüfung gratulierten Assessor Andreas Seepe (l.) und Kammerpräsident Willy Hesse (r.).

Unternehmer und Führungskräfte im Handwerk machen sich in der Fortbildung zum Betriebswirt (HwK) fit für die Herausforderungen der Zukunft. Ihre Zeugnisse erhielten jetzt elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Vollzeitkurs der Handwerkskammer Südwestfalen. Kammerpräsident Willy Hesse gratulierte mit einem Zitat von Benjamin Franklin: „Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“  >>>mehr


Energie- und Sparberatung für Betriebe

Sind die Energiekosten im Betrieb zu hoch? (Foto: Energieagentur NRW)

Sommer, Sonne, Ferienzeit – die Kunden genießen ihren Urlaub. Der Handwerksunternehmer hat Zeit für manches, das im Alltag liegen geblieben ist. Ein Beispiel sind die Energiekosten. Kann im Betrieb bei der Produktion und bei der Bewirtschaftung der Gebäude gespart werden? Wie hoch ist der Aufwand dafür? Der technische Berater bei der Handwerkskammer, Heinz Werner, hilft die Schwachstellen und Sparpotenziale ausfindig zu machen. >>>mehr


Z-Impuls-Vortrag: Heute für Kunden von morgen sorgen

Logo der Zukunftsinitiative Handwerks Nordrhein-Westfalen

Stammkunden sind eine gute Basis für jeden Handwerksbetrieb. Doch ihr Bestand nimmt ab, auch wenn man sie optimal bedient. Daher muss sich jeder Unternehmer fragen: Wer sind meine Kunden von morgen? Wo finde ich sie? Und wie spreche ich sie an? Antworten gibt die Vortragsveranstaltung "Heute für Kunden von morgen sorgen" am Donnerstag, 30. September, von 17 bis 19 Uhr im AWZ Bau in Kreuztal-Fellinghausen. >>> mehr


Umfassende Informationspflichten

Wer nicht nur Waren liefert, sondern den Kunden berät oder etwas montiert – was die meisten Handwerksunternehmen tun – erbringt eine Dienstleistung und fällt unter die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV). Diese fordert, dass Kunden vor Abschluss eines schriftlichen Vertrages beziehungsweise vor Erbringung einer Dienstleistung eine Reihe von Informationen „in klarer und verständlicher Form“ zur Verfügung gestellt bekommen. Schon wer gegen einzelne Vorschriften aus der Verordnung verstößt, riskiert eine Unterlassungsklage. >>>mehr


Erfolg für die ganze Gruppe

Zur bestandenen Prüfung gratulierten Kammerpräsident Willy Hesse, Hauptgeschäftsführer Meinolf Niemand und Geschäftsführer Christoph Dolle.

Die ganze Prüfungsgruppe hat bestanden. Die Freude beim Abschluss war umso größer: Ihre Zeugnisse erhielten die frisch gekürten Betriebswirtinnen und Betriebswirte (HwK) am Ende ihres eineinhalbjährigen berufsbegleitenden Lehrgangs im bbz Arnsberg. Zu dieser Leistung, zu „Ihrem Willen, dass Sie durchgehalten haben“, gratulierte Kammerpräsident Willy Hesse. Er betonte, wie wichtig es ist, sich in der heutigen schnelllebigen Zeit weiterzubilden.  >>> mehr


Motivationsschub hin zum Handwerk

Hagen besitzt das einzige Freilichtmuseum Europas, das die Geschichte von Handwerk und Technik darstellt. Anfang Juli erhielt es Besuch aus der Gegenwart. Das Handwerk präsentierte seine aktuellen Berufe und Ausbildungsangebote. „Nicht fürs Museum – Moderne Berufe mit Tradition“, war das Motto. An der Aktion beteiligten sich Betriebe und Institutionen aus zwei Kammerbezirken. Sie richtete sich an Jugendliche in der Berufsfindung und an deren Lehrer. >>>mehr


Englische Auszubildende büffelten im bbz

Made in Germany ist ein anerkanntes Qualitätsmerkmal, das auch für die Ausbildung gilt. Daher ist das Berufsbildungszentrum (bbz) der Handwerkskammer Südwestfalen seit Jahren international tätig. Ein neues Projekt mit dem Grantham College in Lincolnshire, einer Grafschaft im Osten Mittelenglands, hat jetzt begonnen: Eine erste Gruppe, acht Jugendliche, wurde für zwei Wochen im bbz Arnsberg im Fachbereich Metall geschult. >>> mehr


Workshop: Kopf schlägt Kapital - Kreatives Querdenken für Ihr Geschäft

Zukunftsinitiative Handwerk Nordrhein-Westfalen

Ist es Zeit, dass Ihr Unternehmen neue Produkte anbietet, weitere Kunden gewinnt und seinen Umsatz steigert? Als Selbstständiger sind Sie stets gefordert, aktuelle Trends zu erkennen und Chancen für das eigene Unternehmen zu nutzen. Oft ist es schwierig, sich aus vertrauten Denkmustern zu lösen. Wie gelingt es anderen, auch in schwierigen Zeiten neue Ideen zu entwickeln? Lernen Sie, wie andere durch Kreativität ihr Unternehmen weitergebracht haben. Im Rahmen der "Zukunftsinitiative Handwerk Nordrhein-Westfalen" bietet das bbz Arnsberg am Freitag, 24. September, einen ganztägigen Workshop an, bei dem die Entwicklung Ihres Unternehmens im Mittelpunkt steht. >>> mehr


Vorsicht bei Branchenverzeichnissen

In jüngster Zeit erhalten Handwerksbetriebe vermehrt Angebote von kommerziellen Branchenverzeichnissen. Aufgemacht sind sie oft wie fehlerhafte Korrekturabzüge und sollen dazu verleiten, zügig mit den richtiggestellten Angaben zu antworten. Die Dringlichkeit wird unterstrichen mit Formulierungen wie "Geschriebene oder ergänzte Daten nochmals auf ihre Richtigkeit kontrollieren - Bitte mit Ihrer Unterschrift bestätigen". Mit der Unterschrift wird letztlich aber vorschnell ein Vertrag geschlossen. Die Kosten gehen anschließend in die Hunderte! Der mögliche Nutzen ist eher zu bezweifeln, da die Verzeichnisse beim Kunden meist unbekannt sind.

Wer so ein Schreiben, auch als Fax versandt, bekommt, sollte genau hinschauen und den gesamten Text, auch das Kleingedruckte, aufmerksam lesen.

Die Handwerkskammer Südwestfalen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass von ihr solche Verzeichnisse weder angeboten noch unterstützt werden. Auch gibt es keine Verpflichtung, sich eintragen zu lassen. Mitgliedsbetriebe, die irrtümlich einen solchen Vertrag geschlossen haben, sollten sich mit der Rechtsabteilung in Verbindung setzen.

Der Eintrag in die Handwerkersuche auf der Seite der Handwerkskammer ist für alle eingetragenen Betriebe kostenfrei!


Handwerk für Aufschwung gut gerüstet

„Trotz des außerordentlich langen und strengen Winters zeigen die aktuellen Daten aus der Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Südwestfalen erste frühlingshafte Anzeichen für die Handwerkswirtschaft. Von einem echten Aufschwung zu sprechen, erscheint dennoch verfrüht. Alles spricht derzeit jedoch für eine Erholung auf sehr niedrigem Ausgangsniveau“, stellt Hauptgeschäftsführer Ass. Meinolf Niemand mit vorsichtigem Optimismus fest. Im gesamten zurückliegenden Jahr befanden sich viele Betriebe, vor allen Dingen im Zulieferbereich, in schwerem Fahrwasser. „Allerdings startet die Erholung von einem sehr niedrigen Niveau aus und sie ist noch immer sehr labil. Vor allem im Verarbeitenden Gewerbe sind die Produktionskapazitäten noch stark unterausgelastet. Auch die Auftragseingänge signalisieren nur eine zögerliche Erholung.“ >>>mehr


Mit guter Ausbildung zum Erfolg

Die Bundessieger aus Südwestfalen können stolz auf ihren Erfolg sein und freuten sich über die Glückwünsche. (v.l. Hauptgeschäftsführer Meinolf Niemand, Bundessieger im Produktionsmodellbau Pascal Schäfer, Bundessieger Informationselektroniker Kevin Baier, Kammerpräsident Willy Hesse)

Die Handwerkskammer nahm die Erfolge der jungen Handwerkerinnen und Handwerker aus Südwestfalen beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks zum Anlass, den siegreichen Berufsnachwuchs zu einer Feierstunde ins bbz Arnsberg einzuladen. "Wenn heute von der Notwendigkeit zur Qualitätssicherung gesprochen wird", betonte Kammerpräsident Willy Hesse, "dann ist es in erster Linie die Fort- und Weiterbildung, die sie ermöglicht. Daher appelliere ich an Sie: Nehmen Sie auch weiterhin so zielstrebig wie bisher Ihre Chancen wahr. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten." >>> mehr


„Ausbildungsinitiative Energieeffizienz" kann durchstarten

Der Name ist Programm: „Jobstarter – Für die Zukunft ausbilden“. Genau an dieser Stelle setzt das Projekt „Ausbildungsinitiative Gebäudeenergieeffizienz“ an, für das die Handwerkskammer Südwestfalen jetzt den Bewilligungsbescheid erhalten hat. Zur Übergabe besuchte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Thomas Rachel, das bbz Arnsberg. Drei Jahre lang erhält die Kammer zur Realisierung des Projekts Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds und vom BMBF. >>>mehr


Sieg und Platz im Leistungswettbewerb

Produktionsmodellbauer Pascal Schäfer

Leistung bringt Erfolg und den dürfen zwei junge Handwerker aus dem Kammerbezirk Südwestfalen wirklich genießen. Die Junggesellen sind in ihren Berufen Deutschlands Beste! Informationselektroniker Kevin Baier aus Kirchhundem und Produktionsmodellbauer Pascal Schäfer aus Müllenbach (Foto) gingen als Bundessieger aus dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hervor. >>>mehr


Mit Marketing neue Märkte erschließen

Marketingberaterin Christine Kluge

Gute handwerkliche Leistungen und Produkte wollen auch gut vermarktet werden. Hier setzt das neue Angebot der Marketingberatung an. Es steht allen Mitgliedsbetrieben seit einigen Wochen kostenlos zur Verfügung. Beraterin Christine Kluge bringt eine Menge Praxiserfahrung mit. Die gelernte Industriekauffrau hat mit Schwerpunkt Marketing Betriebswirtschaft studiert und war danach als Marketingverantwortliche sowie als Redakteurin tätig.  >>>mehr


"Der Sprung" mit "Q-rouge" ausgezeichnet

"Der Sprung" ist gelungen, so lautet das Fazit der Jury zur Vergabe des "Q-rouge 2009". Ausgezeichnet wird damit in diesem Jahr eine Arbeit der Arnsbergerin Barbara Anneser. Die Fotografin hat mit einer schwarzweißen großformatigen Fotosequenz aus acht Aufnahmen die Dynamik des Geschehens festgehalten und schafft es, dies auch dem Betrachter emotional zu vermitteln. >>> mehr


Keine zweite Chance für den ersten Eindruck

„Ein zufriedener Kunde sind drei neue Kunden. Ein unzufriedener Kunde bedeutet hingegen mehr als drei verlorene Kunden.” Darum, machte Kommunikationstrainerin Andrea Mill deutlich, sind Umgangsformen so wertvoll. Im neuen Halbtageskurs „Botschafter im Blaumann“ am Berufsbildungszentrum Arnsberg (bbz) ging es um freundliches Auftreten, eine positive Körpersprache und um die Erwartungen der Kunden. Die Teilnehmer, Auszubildende aus dem ersten bis vierten Lehrjahr, übten Alltagssituationen auch im Rollenspiel . >>>mehr


VerA sucht Experten aus Südwestfalen

Sprachbarrieren müssen nicht zum Ausbildungsabbruch führen

In Deutschland bricht jeder fünfte Jugendliche schon im ersten Jahr die Ausbildung ab. Gründe gibt es viele: Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, in der Berufschule oder im persönlichen Umfeld; die Motivation ist zu gering, die Angst vor Prüfungen zu groß, der Beruf falsch gewählt. Ehe es zum Äußersten kommt, hilft „VerA“, das Projekt des Senior Experten Service (SES) zur „Verhinderung von Abbrüchen“. In Südwestfalen werden noch Freiwillige gesucht. >>>mehr


bbz ist jetzt Solarteurschule

Ein Installateur, der am Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Südwestfalen (bbz) den Kurs „Fachkraft für Solartechnik (HwK)" erfolgreich absolviert, darf sich künftig „Solarteur" nennen. Dieser Titel ist markenrechtlich geschützt. Nur eine akkreditierte Solarteurschule darf ihn vergeben. Das ist das bbz seit Oktober. Den Ausschlag gaben der hohe Praxisanteil in der Fortbildung und die sehr gute technische Ausstattung an den Fachbereichen.  >>>mehr


Spezialisten für Ganzheitskosmetik und Wellness

Gesichtsmassage

Wellness, Entspannung, körperliches Wohlbefinden und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein haben angesichts des stressigen Alltags in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Diesen Trend greift das bbz Arnsberg mit einem neuen Angebot auf: Fortbildung zum/zur „Fachwirt/in für Ganzheitskosmetik und Wellness“. Der Bildungsweg umfasst insgesamt 1.500 Unterrichtsstunden und gliedert sich in drei Module, in die die Teilnehmer je nach Vorbildung einsteigen können.  >>>mehr


Auslandsstipendium für Azubis

Haare schneiden in Norwegen, Holz bearbeiten in der Bretagne oder schleifen und lackieren in den Niederlanden – ein Praktikum im europäischen Ausland erweitert nicht nur den beruflichen Horizont und die Sprachkenntnisse, sondern ist auch eine persönliche Bereicherung. Wer Angst vor den Kosten hat...   >>> mehr