+++ Newsticker +++ Newsticker +++ Newsticker +++ Newsticker +++
DesignTalente Handwerk NRW
Hohe Gestaltungsqualität ist für das Handwerk (überlebens)-wichtig. Die Förderung und Anerkennung von jungen DesignTalenten muss daher hohe Priorität genießen. Deshalb veranstaltet der Westdeutsche Handwerkskammertag zusammen mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW alle zwei Jahre den Wettbewerb DesignTalente Handwerk NRW für junge Handwerkerinnen und Handwerker unter 31 Jahren. 2010 ist es wieder soweit!
Wer teilnimmt hat die Chance, sich über den Wettbewerb einer breiten landesweiten Öffentlichkeit wirkungsvoll als Nachwuchstalent zu präsentieren. Außerdem winkt jedem Sieger ein Preisgeld von 2.500 Euro. Den ausgewählten Ausstellungsteilnehmern und Preisträgern bietet der Wettbewerb mit der Preisverleihung, dem Wettbewerbskatalog, der Ausstellung, der Internetpräsenz und der intensiven landesweiten Medienarbeit eine hervorragende Marketingplattform. Schließlich gehört Klappern doch zum Handwerk!
Wichtig: Anmeldeschluss 1. August 2010! >>>Infos und Anmeldung
Ihre Erfahrungen mit der Teilnahme am Wettbewerb schildern zwei Preisträgerinnen aus den Vorjahren hier.
Einstellungstest für Azubis im Internet
Die nordrhein-westfälischen Handwerkskammern bieten über ihre Internet-Adresse www.lehrstellen.org viele hundert Ausbildungsplätze im Handwerk an. Aber auch für die Betriebe selbst gibt es eine Unterstützung – genauer für ihre Auswahl unter den Bewerbern: Sie können im Internet auf kostenlose Testaufgaben zurückgreifen. Die Aufgaben konzentrieren sich auf Bereiche, die für Handwerksunternehmen besonders wichtig sind: Mathematik, Deutsch und Logisches Denken. Zeitlich kann der Test den Bedürfnissen und Kapazitäten des jeweiligen Betriebes angepasst werden. Eine automatische Auswertung ist gewährleistet. Registrierung und Passwort schützen vor unberechtigtem Zugang und garantieren so eine echte Prüfungssituation für die Teilnehmer. Der kostenlose Service wird mit Mitteln der EU und des Landes NRW gefördert. >>> mehr unter www.testaufgaben-online.de
Nicht fürs Museum – Moderne Berufe mit Tradition
Mit der richtigen Wahl des Ausbildungsberufs stellen junge Menschen die Weichen für ihren persönlichen Erfolg. Deshalb richtet sich ein Gemeinschaftsprojekt zur Berufsorientierung des LWL-Freilichtmuseums Hagen, der Handwerkskammern Dortmund und Südwestfalen sowie der Kreishandwerkerschaften Märkischer Kreis und Hagen mit einem innovativen Angebot an Jugendliche, Eltern und Lehrer.
Unter dem Motto „Nicht fürs Museum – Moderne Berufe mit Tradition“ treffen Schülerinnen und Schüler in der Phase der Berufswahlorientierung an einem unerwarteten Ort auf aktuelle, zukunftsorientierte und innovative Berufe im Handwerk mit Karrierechancen für alle aus den Sekundarstufen I und II. Vom 6. bis 9. Juli 2010 bieten die Projektpartner allen Schulen für ihre Klassen in der Berufswahlorientierung die attraktive handlungsorientierte Kombination aus Information und persönlicher Beratung zusammen mit praktischem Tun im Freilichtmuseum Hagen an. Sie finden dort dann praktische Beispiele für moderne Berufe im spannenden Kontrast zum musealen Bild. Kompetente BeraterInnen aus dem Handwerk und von der Bundesagentur für Arbeit stehen ebenso zum Informations- und Beratungsgespräch bereit wie HandwerkerInnen und Auszubildende.
Anmeldungen für Schulklassen direkt beim LWL-Freilichtmuseum Hagen.
Am 10. und 11. Juli steht das Beratungsangebot allen Besuchern zur Verfügung.
Kampagnenleitfaden zum Download
Wozu macht das Handwerk eine Imagekampagne? Welchen Mehrwert bringt sie Handwerksbetrieben? Wie können Betriebe die Kampagne konkret nutzen? Diese Fragen beantwortet der neue Leitfaden "In fünf Schritten zum Kampagnenmeister". Die einfach verständliche und praxisnahe Bedienungsanleitung bringt auf 20 übersichtlich gestalteten Seiten auf den Punkt, was Handwerker und Betriebe zur Kampagne wissen müssen.
Telefonmusik: GEMA gezahlt?
"Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden", dichtete einst Wilhelm Busch. In zeitgemäßer Formulierung müsste es im zweiten Teil lauten "weil sie stets mit GEMA-Gebühren verbunden".
Das gilt nicht nur für öffentliche Darbietungen - egal ob live oder vom Tonträger -, sondern auch für die Verwendung in privaten oder gewerblichen Websites. Wer dort Musik anbietet (als Hintergrundmusik, als Klingelton oder als Musik in Filmen oder Podcasts, als Streaming oder zum Download) muss dies vorher (!) der GEMA anzeigen und dafür Lizenzgebühren zahlen. So kostet kostet den Websiteanbieter jeder Download eines Klingeltons derzeit rund 14 Cent, der Download eines eineinhalb Minuten Spots rund 5 Cent, das Streaming pro Klick sogar 36 Euro pro 10000 und Monat. Der Download einer eineinhalb Minuten langen Warteschleifenmusik schlägt mit immerhin 20 Cent zu Buche.
Eine besondere Gebührenfalle ergibt sich an anderer Stelle: Wer Anrufer mit einer Warteschleifenmusik die Zeit am Hörer verkürzen will, muss die Nutzung der Musik ebenfalls vorher anmelden und dafür zahlen. Derzeit fallen Kosten von rund 150 Euro pro Jahr für angefangene je 30 Leitungen an. Egal ob die Musik aus dem Internet gesaugt wurde oder aus einer Konserve stammt. Eine Ausnahme bildet sogenannte GEMA freie Musik.
Alle Informationen finden Sie unter www.gema.de
Innovationsgutscheine für Handwerksbetriebe
Mit dem Innovationsgutschein fördert das Land NRW bei kleinen und mittleren Handwerksunternehmen die Nutzung von Forschungslaboren an europäischen Hochschulen und Instituten. So soll die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleitungen vorangetrieben werden. Es gibt den Innovationsgutschein B für externe wissenschaftliche Beratung im Vorfeld und den Innovationsgutschein F+E für umsetzungsorientierte Forschung und Entwicklung. Das Land erstattet bis zu 50 Prozent der Ausgaben. Der Höchstzuschuss beträgt beim Typ B 5.000 Euro und 10.000 Euro beim Typ F+E. Kleine Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern und bis zu 10 Millionen Euro Bilanzsumme erhalten jeweils 80 Prozent Förderung. Beide Gutscheine können nacheinander genutzt werden. Zudem können mehrere Unternehmen ihre Gutscheine kumulieren. Infos über den Technologie Transfer-Ring Handwerk (TTH).
GründerChampions 2010
Unternehmen, die frühestens Anfang 2005 gegründet wurden, können sich um den Unternehmenspreis „GründerChampions 2010“ der KfW-Bankengruppe bewerben. Aus jedem Bundesland wird das wirtschaftlich erfolgreichste Jungunternehmen gesucht. Weitere Kriterien der Jury sind Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, das Zusammenspiel von wirtschaftlichem Erfolg und ethischer Verantwortung (etwa der Umgang mit den Mitarbeitern in der Krise) sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Aus den 16 Landessiegern wählt die Jury drei Bundessieger – ein Hightech-, ein Dienstleistungs- sowie ein Kleinstunternehmen. Diese erhalten je 6.000 Euro Preisgeld. Von der Auszeichnung profitieren jedoch alle Landessieger. Es beginnt mit der begleitenden, kostenlosen Pressearbeit rund um den Wettbewerb für die 16 GründerChampions. Alle präsentieren ihr Unternehmen auf der deGUT, den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen im Oktober in Berlin. Und sie können selbst künftig mit der Auszeichnung werben. Die Unterlagen müssen bis Dienstag, 10. August vorliegen. Zur Bewerbung geht es hier.
Spax Existenzgründerpreis 2010
An Gesellinnen und Gesellen im Tischlerhandwerk, die in diesem Jahr ihre Meisterprüfung ablegen und bis 2011 einen Betrieb gründen oder übernehmen wollen, richtet sich der Spax Existenzgründerpreis 2010. Der Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) und die Spax International GmbH & Co. KG vergeben ihn gemeinsam. Die neu geschaffene Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Sie wird im Juni 2011auf der LIGNA in Hannover verliehen.
Die Bewerber reichen die Entwurfs-, Planungs- und Dokumentationsunterlagen ihres Meisterprüfungsprojektes ein. Außerdem sollen sie auf maximal einer DIN A4-Seite den Betrieb präsentieren, den sie gründen wollen, ihre betriebswirtschaftliche Herangehensweise beschreiben sowie ihre unternehmerische Einstellung und persönliche Stärken darstellen. Eine dreiköpfige Jury zeichnet das innovativste Meisterprüfungsprojekt aus. Besonderes Augenmerk gilt der planerischen und unternehmerischen Leistung. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 31. Dezember 2010. Die Unterlagen gehen per Post an: Bundesverband Holz und Kunststoff, Herrn Arne Bretschneider, Littenstraße 10, 10179 Berlin.
Förderprogramm für Messebeteiligungen
Das Förderprogramm des Bundes zur Unterstützung von Messebeteiligungen junger, innovativer Unternehmen wird bis 2013 fortgesetzt. Gefördert werden Betriebe, die noch keine zehn Jahre alt sind, weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz unter 10 Millionen Euro haben. Von den Kosten der Standmiete und Standbau übernimmt das Wirtschaftsministerium 80 Prozent. Der maximale Zuschuss beträgt 7.500 Euro. Ausführliche mehr Informationen beim >>> ZDH, beim >>> Auma und in der >>> BMWi-Förderdatenbank.












